HALKIDIKI

Kassandra Halkidiki

Die Halbinsel Kassandra liegt im vorderen Teil von Halkidiki und die bekanntesten Gegenden dieser Präfektur befinden sich auf ihr. Besucher können zauberhafte Strände mit goldenem Sand und traditioneller einheimischer Küche genießen, die großartigen Sehenswürdigkeiten besuchen und malerische Ansiedlungen und Dörfer kennenlernen.

Die Halbinsel Kassandra besteht aus folgenden Bezirken: Afitos, Polihrono Hanioti, Fourka, Kalandra, Kallithea, Kriopigi, Kassandria, Nea Fokea, Nea Potidea, Pefkohori, Posidi und Sani.

Es ist nicht erstaunlich, dass dieser Teil von Halkidiki ein “Paradies auf Erden” genannt wird, wenn man das kristallklare Wasser und die weißen Sandstrände betrachtet.

Einige der Strände, die Sie unter anderen besuchen sollten, sind:

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Afitos

Der Strand von Afitos vereint den malerischen Blick auf den Hafen von Punta mit der kosmopolitischen Atmosphäre durch die zahlreichen Strandbars.

Polihrono Hanioti

Zwei einzigartige, benachbarte Strände, die beide mit einer blauen Flagge ausgezeichnet wurden. Der wunderbare Sand, das smaragdgrüne Wasser und die Wassersportmöglichkeiten ziehen zahlreiche Besucher an.

Kallithea

Einer der beliebtesten Strände, vor allem für Jüngere, dank seines weißen Sands und der zahlreichen Strandbars.

Nea Fokea

Ruhige Buchten mit himmlischem Wasser, direkt neben dem gleichnamigen Hafen mit seinen Fischerbooten.

Pefkohori

Der goldene Sand und das türkisfarbene Wasser wird Sie begeistern. Sie können den Sonnenuntergang in einer der zahlreichen Bars und Restaurants direkt am Meer genießen.

Posidi

Dieser unendliche Strand befindet sich im südwestlichen Teil von Kassandra und ist vielleicht der beeindruckendste in der gesamten Präfektur von Halkidiki.

Sani

Eines der beliebtesten Reiseziele sowohl für Einheimische wie für Besucher. Für den Zugang zu diesem Privatstrand braucht man eine Eintrittskarte.

Porto Koufo

Der Strand des gleichnamigen Dorfes. Die natürliche Bucht ist so abgeschlossen und von Sandsteinfelsen umrahmt, dass sie buchstäblich wie ein See aussieht und einen sicheren Hafen bildet. In früheren Zeiten wurde sie Toroneos Limin oder auch Kofos Limin (Tauber Hafen) genannt, da die Alten glaubten, dass man in der Bucht das Meeresrauschen nicht hören könnte. In der Tat nannte man die, die nicht gut hören konnten, “tauber als der Taube Hafen”.

Toroni

Ein langer Strand im Dorf Toroni mit goldenem Sand und kristallklarem Wasser.

Sarti

Ein paradiesischer Strand mit weißem Sand und schönem, smaragdgrünen Wasser und malerischen kleinen Buchten, die bereit sind, Ihnen ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren. Der Strand verfügt über Infrastruktur für Wassersport und ist der Ausgangspunkt für viele Ausflüge, wie z. B. die Tour auf den Berg Athos.

Porto Karras

Herrlicher Strand vor dem gleichnamigen Hotelkomplex.

Eine Reihe von Strände mit schönem Wasser in einer idyllischen Naturlandschaft. Es ist ein privater Bereich und der Zugang ist nur für die Kunden des Hotelkomplexes gestattet.

Sithonia Halkidiki

Sithonia ist die zweite Halbinsel von Halkidiki. Sie zeichnet sich durch die außergewöhnliche Schönheit der Berglandschaft und der Sandstrände mit kristallklarem Wasser aus. In den Regionen von Sithonia gibt es moderne touristische Infrastruktur wie zu mietende Zimmer und Luxushotels. Besucher können sowohl friedliche Ferien hier verleben als auch bis in die Morgenstunden auf Partys feiern.

Die Halbinsel Sithonia besteht aus folgenden Gebieten: Vourvourou, Nikiti, Agios Nikolaos, Ormos Panagias, Meggapitsi, Metamorfosi, Neos Marmaras, Parthenonas, Toroni, Porto Koufo, Sarti, Sykia und Kalamitsi. Welche davon Sie für Ihren Urlaub auch wählen, sie können auf jeden Fall herrliche Strände und ausgezeichnete einheimische Küche in den verschiedenen Dörfern dieser Region genießen.

Neos Marmaras

Einer der am meisten erschlossenen und leicht zugänglichen Strände mit vielen Gasthäusern und Strandbars überall.

Athos

Der Berg Athos, bedeckt von jungfräulichen Wäldern und in einer Landschaft atemberaubender natürlicher Schönheit, thront imposant über dem Meer. Der Berg Athos wurde seit 885 n. Chr. nur von Mönchen bewohnt, da seinerzeit der byzantinische Kaiser Basil I. ihn zum alleinigen Eigentum von Mönchen und Einsiedlern erklärte.

Die Gründung des ersten organisierten Klosters fand in 963 statt und ein Jahrhundert später wurde es zum “Avaton” erklärt, d.h., die Anwesenheit von Frauen wurde gänzlich verboten. Während seiner Blütezeit im 15. Jhd. n. Chr. gab es auf der Halbinsel 40 aktive Klöster, die ungefähr 40.000 Mönche beherbergten. Heute hat sich diese Zahl auf 1.700 verringert, und nur noch 20 der Klöster sind noch in Betrieb.

Männliche Gäste können mit einer Sondergenehmigung Zugang erlangen. Ansonsten können Gäste den Seeweg um die schöne Halbinsel herum genießen.

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